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Geschichte des Instituts |
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Das Forschungsinstitut für Verkehrswesen
hat während seiner fast fünfzigjährigen Existenz bedeutungsvolle
Aufgaben mit gesamtgesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen
Auswirkungen erfüllt, was aus der Lösung von wichtigen
Forschungsaufgaben im Bereich der Schaffung und Realisierung der
Verkehrspolitik zu ersehen ist. Damit hängt umfangreiches Know-How
zusammen, welches es zur Einteilung in die
forschungswissenschaftliche Basis der Slowakischen Republik
qualifiziert. Dies st eine der Hauptrichtungen der strategischen
Orientierung des Instituts.
Das Institut ist eine Organisation der Wissenschaft und
Forschung mit langjähriger Tradition. Seine Wirkung ist in allen
Verkehrsarten, besonders in den Bereichen der Technik, Technologie,
des Betriebes, der Ökonomie, Legislative, Leitung und Organisation
des Verkehrswesens, Informatik und Automatisierung im
Verkehrswesen, Umweltschutz, Energetik, Sicherheit und Qualität des
Verkehrswesens, der Verkehrsinfrastruktur, der Verkehrssicherheit
und Leitung des Fremdenverkehrs, der Verkehrspolitik und des
Prüfwesens und der Zertifizierung im Verkehrswesen.
Das Institut wurde im Jahre 1954 als Wissenschaftliches
und Forschungsinstitut für Verkehrswesen in Prag. Die Bezeichnung
Forschungsinstitut für Verkehrswesen trägt es seit dem Jahre 1956.
Es hatte Dienststellen in Prag, Brno, Bratislava und seit 1964 auch
in ®ilina. Nach ®ilina ist die Leitung des Instituts im Jahre 1972
übersiedelt. Im Jahre 1976 wurde das Areal VUD im Stadtbereich
Velký Diel gebaut, wo das Institut bis heute seinen Sitz hat.
Das Forschungsinstitut ist seit 1999 Halter des
Zertifikats des Qualitätssystems nach der Norm STN EN ISO 9001 –
2000.
Im Jahre 2002 wurde das Institut von einer staatlichen
Beitragsorganisation in eine private Aktiengesellschaft
transformiert. Diese Aktiengesellschaft existiert seit dem
1.11.2002.
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Aktivitäten im staatlichen Sektor |
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Forschungstätigkeit für die Bedürfnisse der
Lösung der komplexen Forschungs- und Entwicklungsproblematik, die
mit der Bildung der Verkehrspolitik der Slowakischen Republik
zusammenhängt
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Forschungstätigkeit für die Bedürfnisse der
Lösung der Forschungs- und Entwicklungsproblematik, die mit der
Realisierung der Verkehrspolitik der Slowakischen Republik
zusammenhängt, besonders:
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Bearbeitung von strategischen, konzeptionellen,
analytischen Materialien und technisch-ökonomischen Studien für
alle Verkehrsarten,
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Vorschläge der Informations – und
Steuerungssysteme,
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Ausarbeitung von statistischen und anderen
Analysen,
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Lösung von Technologien der Verkehrssysteme,
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Beratungstätigkeit oder Vorschläge für
integrierte Steuerungssysteme,
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normbildende Tätigkeiten,
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Sicherung von wissenschaftlich-technischen
Informationen im Rahmen des Ressorts,
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Anteil an der Schaffung der Legislative im
Bereich des Verkehrswesens, Approximation der Legislative im
Bereich des Verkehrswesens an die EU-Legislative
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Anforderungen der Selbstverwaltungsorgane der
SR, die im Rahmen der fachlichen Wirkung des Instituts liegen, die
aus ihren Kompetenzen resultieren.
Die Organisation
sichert die Tätigkeit des Slowakischen Lloyd im Einklang mit den
Anforderungen der Richtlinie des Rates der EK Nr. 94/57 über
gemeinsame Regeln und Normen für Organisationen, die Inspektionen
und Besichtigungen durchführen und für die zuständigen staatlichen
Stellen, und der Richtlinie des Rates der EWG Nr. 82/714 über
technische Vorschriften für Fahrzeuge der Binnenschifffahrt.
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Entscheidende Aktivitäten im unternehmerischen
Sektor |
- neue Verkehrssystem-Technologien für mittlere und große
Industriebetriebe,
- Vorschlag der Systeme der energetischen Quellen und
Materialien im Verkehrswesen,
- Komplexe Lösung des Werkverkehrs, Schlüsselprojekte,
- Projekte von Bedienungsnetzen, Optimalisierung der
Beförderungsprozesse,
- Schaffung von Informationssystemen für Steuerung der
Verkehrsprozesse,
- Koordinierung der Rechtsvorschriften und normen mit
Eu-Vorschriften,
- Vorschlag und Applikation von ökonomischen Prozessen für die
Nutzung der Verkehrssysteme,
- Vorschlag und Realisierung der Systeme der Qualitätslenkung,
der Umwelt und der Sicherheit in Unternehmen,
- Nutzung des fachlichen Potentials in Zusammenarbeit mit
Banken und Versicherungen, vor allem im Bereich der
Beratungstätigkeit und Gutachten,
- Entwicklung und Realisierung der diagnostischen Systeme und
Wartungssysteme,
- Erweiterung der existierenden Metallproduktion, nach nötigen
Investitionen in den Maschinenpark erreichen der Position eines
Sublieferanten für Automobilindustrie und Maschinenbau,
- Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Zertifizierung von
Erzeugnissen im Einklang mit dem Gesetz Nr. 413/2000 GBl. Und dem
Gesetz Nr. 264/1999 Gbl., und zwar
- Zertifizierungs- und Inspektionstätigkeiten,
- Produktprüfungen im Prüflabor für Festigkeitsmessungen der
Maschinenteile,
- Produktprüfungen der Anstrichsysteme und der
Verkehrsmarkierung,
- Produktprüfungen im Bereich der elektrischen Elemente,
- Beratungstätigkeit bei der Realisierung der Zertifizierung
und der Systeme der Qualitätslenkung.
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